Tag am Strand

Heute ist schon unser 2. Tag hier in Melbourne. Wir standen ca. um 9 Uhr auf, um zu frühstücken. Auswahl gab es hier nicht sehr viel. Toast, Müsli, Milch, ein wenig Aufstrich und Haferriegel, die ,wie wir von anderen Backpackern erklärt bekommen haben, die Sportler hier so essen, Proteinzeug halt. Wie gut, dass ich mir ein Nutella-Glas mitgenommen habe, haha. Nach dem Essen ließen wir uns in einem Büro von einem Aussie beraten, weil wir nicht wussten, wo wir anfangen sollten, die Stadt zu erkunden. Also entschieden wir uns aufgrund des warmen Wetters und der Sonne, den Tag am Strand von St. Kilda zu verbringen. Wir kauften uns also ein Ticket für die Tram und machten uns auf zum Strand. Dort angekommen, waren wir überwältigt, wie viele Facetten die Stadt doch hat. Wir lernten anfangs ja nur den städtischen Teil, also viele Hochhäuser, viel Verkehr, viele Geschäfte, kennen. Doch am Strand sahen wir wie viel Natur doch in der Stadt steckt. Einzigartig. Wir liefen über den Steg am Strand und aßen in einem Restaurant eine Kleinigkeit. Danach sahen wir einen kleinen Pinguin unter den Felsen. Anschließend begaben wir uns zum Strand, wo wir eine Freundin, ebenfalls Backpackerin, trafen. Wir fragten, ob  wir mit Einheimischen , die ein Boot besitzen, aufs Meer fahren könnten. Doch aufgrund des Windes am Nachmittag wäre es zu gefährlich, über das offene Meer zu fahren. Uns wurde allerdings angeboten, dass wir nächste Woche mal mitfahren können. Mal sehen, was daraus wird. Denn morgen werden wir unser Hostel verlassen und in eine Wohnung ziehen. Diese ist allerdings etwas weiter von der Innenstadt entfernt.

Naja, ich könnte hier noch vieles schreiben, aber seht selbst;

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Ulrich (Freitag, 07 Oktober 2016 00:04)

    Hy Meli!
    Hab's gefunden,alles Gute.

  • #2

    Hans-Albert (Freitag, 07 Oktober 2016 14:28)

    Hallo Melissa,
    schön, dass Du gut angekommen bist. Hast Du meine Nachricht, die ich auf Deiner Homepage unter "Kontakt" geschrieben habe, erhalten?
    Viele Grüße und alles Gute.
    Hans-Albert